Weserradweg Etappe 7: Bremen – Bremerhaven über Brake (79,8 km)

Weserradweg Etappe 7: Die längste Etappe: von Bremen durch die Wesermarsch über Elsfleth, Brake und Nordenham und mit der Weserfähre von Blexen nach Bremerhaven.

Maritimes Niedersachsen: knapp 80 Kilometer an der Unterweser, mit Werften, Schifffahrtsstädten, einer langen Flussinsel und der Fähre in die Seestadt

Hinter Bremen ändert sich die Weser. Sie wird zum Seestrom: breit, den Gezeiten unterworfen, brackig, mit Kaimauern statt Kiesbänken. Und der Radweg ändert sich mit ihr. Statt Bergblick und Schlosskulissen gibt es weite Deiche, flache Horizonte und einen Himmel, den kein Hügel begrenzt. Das ist die Wesermarsch, eine der großen Grünlandschaften Norddeutschlands, geprägt von Rindern, Schafen und dem Wind, der immer von irgendwo kommt.

Etappe 7 ist mit knapp 80 Kilometern die längste Etappe des Weserradwegs. Sie führt von Bremen über Lemwerder, Berne und Elsfleth nach Brake, weiter über Rodenkirchen und Nordenham nach Blexen und endet mit einer Fährfahrt hinüber nach Bremerhaven. Elsfleth überrascht mit einer maritimen Tradition, die man dem kleinen Hafen nicht ansieht. In Brake steht ein optischer Telegraph aus dem 19. Jahrhundert, und vor der Stadt liegt die lange Flussinsel Harriersand. In Rodenkirchen und Blexen warten Holzschnitzereien von Ludwig Münstermann. Und am Ende bringt dich die Weserfähre über die Wesermündung, während die Skyline von Bremerhaven aus dem Wasser auftaucht.

Wer es ruhiger mag, teilt die Etappe in Brake oder Elsfleth.

Weserradweg Etappe 7 auf einen Blick

StartBremen, Innenstadt
ZielBremerhaven, Fähranleger An der Geeste
Länge79,8 km bis zum Fähranleger Blexen (eigene Messung; offizielle Etappe: 78,1 km)
TeilungBremen – Brake ca. 50 km, Brake – Blexen ca. 30 km (Schätzwerte)
Höhenmeterpraktisch keine
Schwierigkeitmittel, wegen Länge und Wind
Fahrzeitca. 4,5–6 Stunden reine Fahrzeit
FähreWeserfähre Nordenham-Blexen – Bremerhaven, 12 Minuten
Belagca. 70 % Asphalt, 13 % Straße, Rest Wege und Schotter
Charakterflach, offen, oft windig
BahnBremen, Berne, Elsfleth, Brake, Nordenham, Bremerhaven
Beste ZeitMai bis September; Melkhüs von Mai bis Oktober
WindwarnungOft Gegenwind aus Nordwest, Zeitpuffer einplanen

Streckenverlauf

  1. Bremen: Start in der Altstadt
  2. Lemwerder: Werften am Fluss
  3. Berne: Fähren Berne–Motzen und Berne–Juliusplate
  4. Elsfleth: über die Huntebrücke in die Schifffahrtsstadt
  5. Brake: Hafen, Telegraph und Schifffahrtsmuseum
  6. Rodenkirchen: Kirche mit Schnitzwerk von Ludwig Münstermann
  7. Nordenham: Ochsenpier
  8. Blexen: Weserfähre nach Bremerhaven

Zwischen Lemwerder und Berne fährst du an traditionellen Werften vorbei. Eine Alternativroute führt über die Weserinsel Elsflether Sand und endet am Huntesperrwerk, das nur stündlich passiert werden kann.

Teil 1: Von Bremen nach Brake

Bremen verlassen

Du verlässt Bremen auf dem linken Weserufer durch die Neustadt. Vom Radweg siehst du das Gelände der Beck’s-Brauerei. Bald endet das städtische Bremen, Gewerbe und Häfen weichen den ersten Deichen. Am Ochtumsperrwerk, das die Ochtum bei Sturmflut von der Weser trennt, beginnt symbolisch die Marsch. Der Untergrund wechselt, manche Deichwege sind geschottert. Das Tempo wird langsamer, und das ist gut so.

Lemwerder und Berne: Werften und Fähren

In Lemwerder und weiter Richtung Berne führt der Radweg an traditionellen Werften vorbei. Hier wurden und werden Schiffe gebaut, von Yachten bis zu Spezialschiffen. In Berne setzen zwei Fähren über: Berne–Motzen und Berne–Juliusplate. Sie verbinden das linke Ufer mit dem gegenüberliegenden Bremer Norden.

Die Wesermarsch: der Himmel als Landschaft

Zwischen den Orten liegt die offene Marsch:

  • Rinderherden auf den Deichwiesen
  • Entwässerungsgräben, die die Marsch wie ein Liniennetz durchziehen
  • historische Bauernhöfe mit großen Scheunentoren
  • Störche, die in der Saison auf Nestern in der Nähe des Radwegs sitzen

Der Wind kommt hier häufig aus Westen bis Nordwesten, also oft gegen die Fahrtrichtung. Die Wesermarsch gehört deshalb zu den windanfälligsten Abschnitten des Weserradwegs. Mit einem E-Bike merkst du das kaum, ohne Motor kann starker Gegenwind die Etappe zur Ausdaueraufgabe machen.

Tipp: Plane 30 bis 45 Minuten Puffer ein. Morgens ist der Wind oft schwächer.

Melkhüs: Pause mit Milch

Von Mai bis Oktober bieten die Melkhüs in der Wesermarsch Milchprodukte aus der Region an: kalte Milch, Buttermilch, Milchshakes und Kleinigkeiten, direkt auf dem Hof. Sie sind eine typische und sehr norddeutsche Pause auf dieser Etappe.

Elsfleth: die Schifffahrtsstadt

Über die Huntebrücke erreichst du Elsfleth, eine der überraschendsten Stationen des Weserradwegs. Von außen ein kleiner Ort mit Hafen, von innen eine Stadt mit langer Seefahrtsgeschichte.

Im 19. Jahrhundert war Elsfleth ein wichtiger Reederei- und Schifffahrtsstandort an der Unterweser. Diese Tradition lebt weiter: Am Standort Elsfleth bildet die Jade Hochschule im Fachbereich Seefahrt und Logistik Nautiker und Schiffsingenieure aus, die später auf Schiffen in aller Welt fahren. Elsfleth gehört damit zu den wichtigsten Ausbildungsorten für die Seefahrt in Deutschland. An der Hochschule gibt es einen Schiffsführungssimulator und ein Planetarium, die zu bestimmten Terminen besucht werden können.

Im Hafen liegt oft das Segelschulschiff „Großherzogin Elisabeth“, ein Dreimastschoner, auf dem junge Menschen das Segeln auf traditionellen Schiffen lernen. Wenn es da ist, ist es ein schönes Fotomotiv.

Abstecher: Insel Harriersand

Vor Brake liegt in der Weser die Insel Harriersand. Mit rund elf Kilometern Länge gilt sie als eine der längsten Flussinseln Europas. Die Insel ist geprägt von Sandstrand, Wiesen, Buschwerk und Weidevieh.

Vom Schiffsanleger in Brake fährt im Sommer die Personenfähre GUNTSIET in wenigen Minuten zur Insel. Fußgänger und Radfahrer können mitfahren, Autos nicht. Auf der Insel gibt es einen Badestrand. Gastronomie gibt es nur eingeschränkt, nimm deshalb Verpflegung mit.

  • Saison: etwa von Mitte April bis Ende Oktober, mehrere Abfahrten am Tag
  • Preis: ein kleiner Betrag pro Person und Rad
  • Fahrplan: vor Ort und auf der Website der Fähre

Der Besuch lohnt sich für ein bis zwei Stunden: Strandspaziergang, Baden auf eigene Verantwortung, Picknick. Beachte beim Baden die Strömung und die Gezeiten.

Brake: Hafen, Telegraph und Museum

Brake ist eine Hafenstadt an der Unterweser, etwas größer und moderner als Elsfleth, mit demselben Gefühl des großen Flusses. Am Kai kannst du Binnenschiffe und große Frachter aus der Nähe sehen, die Silos des Hafens sind weithin sichtbar. Das Tidegeschehen der Weser ist hier deutlich spürbar.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Optische Telegraph von 1846 an der Kaje. Er war eine Station der optischen Telegrafenlinie, über die Schiffsnachrichten zwischen Bremerhaven und Bremen weitergegeben wurden. Heute gehört er zum Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweser, dessen zweiter Teil im Borgstede-&-Becker-Haus in der Breiten Straße 9 liegt. Dort siehst du Schiffsmodelle, Navigationsgeräte und Dokumente zur Reederei- und Hafengeschichte. Prüfe die Öffnungszeiten vor deinem Besuch.

Weitere Stationen in Brake: die neugotische Stadtkirche von 1862, das Fischerhaus von etwa 1731 und die Plassmannvilla, ein frühes Jugendstilgebäude um 1907.

Fähre Brake–Sandstedt: Von Brake setzt eine Fähre zum gegenüberliegenden Ufer nach Sandstedt über. Für den Weserradweg brauchst du sie nicht, die Hauptroute bleibt auf dem linken Ufer. Sie ist aber praktisch, wenn du auf der anderen Seite weiterfahren oder einen Abstecher machen willst.

Mehr zu Brake im Guide Brake und Nordenham.

Teil 2: Von Brake nach Bremerhaven

Auf dem Deich nach Norden

Hinter Brake verlässt du schnell die letzten Häuser. Der Radweg führt am Deich entlang und bleibt dort für viele Kilometer. Das Fahrgefühl ist unverwechselbar:

  • Auf der einen Seite: die Weser, inzwischen sehr breit, mit Frachtern auf der Fahrrinne
  • Auf der anderen Seite: flache Marschwiesen, Schafe am Deich, ab und zu ein Hof
  • Über dir: Möwen, Himmel, Wind

Die Nordsee ist schon spürbar, in der Luft und im Ruf der Möwen. Der Wind ist das bestimmende Element. Aus Nordwesten macht er die Strecke zur Ausdauerprüfung, aus Südosten zum Genuss. Prüfe vor der Abfahrt den Wetterbericht.

Rodenkirchen: Münstermann in der Dorfkirche

In Rodenkirchen steht die St.-Matthäus-Kirche, von außen eine schlichte Kirche, innen mit einer Ausstattung, für die Kunstinteressierte aus ganz Deutschland kommen.

Ludwig Münstermann (um 1560 bis um 1638) war einer der bedeutendsten Bildschnitzer im Norden Deutschlands zwischen Spätrenaissance und Frühbarock. Seine Werke sind über Kirchen in der Wesermarsch und im Oldenburger Land verteilt. In Rodenkirchen sind Schnitzwerke aus seiner Hand erhalten, darunter Altar und Kanzel. Norddeutschland verbirgt seine bedeutenden Kunstwerke oft in kleinen Dorfkirchen, das ist hier gut zu sehen.

Die Kirche ist häufig tagsüber offen. Ist sie geschlossen, hilft die Kirchengemeinde weiter.

Moorseer Mühle

Bei Nordenham-Moorsee steht die Moorseer Mühle, eine historische Windmühle und ein schönes Fotomotiv in der flachen Landschaft. An manchen Tagen ist sie für Besucher geöffnet, ansonsten kannst du sie von außen betrachten.

Nordenham: Hafen und Ochsenpier

Nordenham ist die größte Stadt auf diesem Teil der Etappe. Sie ist um Hafen- und Industriebetriebe herum gewachsen und hat ein eher nüchternes Stadtbild. Spannend ist der Ochsenpier: Er erinnert daran, dass Mitte des 19. Jahrhunderts Ochsen von hier nach London verschifft wurden.

Blexen: St. Hippolyt und die Fähre

Im Ortsteil Blexen steht die St.-Hippolyt-Kirche, eine der ältesten Kirchen der Wesermarsch mit romanischem Kern. Auch hier findest du Ausstattung aus der Werkstatt Münstermanns. Wenige Meter weiter liegt der Fähranleger.

Abstecher Butjadingen: Wer Zeit hat, fährt von Nordenham auf die Halbinsel Butjadingen. In Burhave gibt es einen Meerwasser-Badesee.

Die Weserfähre Blexen – Bremerhaven

Zwischen Blexen und Bremerhaven gibt es für Radfahrer weder Brücke noch Tunnel. Die Weserfähre ist der Weg, und sie ist ein Erlebnis für sich.

Die Überfahrt dauert 12 Minuten. Vom Deck siehst du:

  • die Skyline von Bremerhaven mit dem markanten Hotelturm an den Havenwelten
  • Frachter und Containerschiffe auf der Fahrrinne
  • Windkraftanlagen an beiden Ufern

Wenn die Fähre anlegt, bist du angekommen, in der letzten großen Stadt des Weserradwegs.

  • Takt: werktags etwa alle 20 Minuten, am Wochenende etwa alle 40 Minuten; Betrieb von früh morgens bis zum Abend, am Wochenende kürzer
  • Preis: laut Stadt Bremerhaven Erwachsene 2,80 €, mit Fahrrad 4,20 € (Stand prüfen)
  • Buchung: nicht nötig, Ticket an Bord
  • Ankunft: Fähranleger An der Geeste in Bremerhaven

Das Ziel: Bremerhaven

Bremerhaven ist der Abschluss der vorletzten Etappe. Morgen geht es zur Kugelbake nach Cuxhaven. Vorher lohnt sich ein Abend in der Seestadt:

  • Klimahaus Bremerhaven 8° Ost an den Havenwelten: ein Erlebnismuseum, das dich entlang des achten Längengrads durch die Klimazonen der Erde führt. Das Gebäude ist schon von außen spektakulär.
  • Deutsches Schifffahrtsmuseum: das Leibniz-Museum für Schifffahrtsgeschichte mit der Bremer Kogge von 1380.
  • Deutsches Auswandererhaus: ein bewegendes Museum über die Millionen Menschen, die zwischen 1830 und 1974 über Bremerhaven nach Übersee auswanderten.
  • Zoo am Meer: direkt am Deich, gut für Familien.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Museen ändern sich, prüfe sie vorab.

Mehr zu Bremerhaven findest du im Stadtguide Bremerhaven.

Einkehr

  • Bremen: große Auswahl vor dem Start, Bäckereien in der Neustadt
  • Elsfleth: Gastronomie am Hafen, saisonal
  • Brake: das Restaurant am Hafen an der Kaje mit Fischgerichten und Matjes und Blick aufs Wasser, dazu Cafés in der Innenstadt
  • Melkhüs: von Mai bis Oktober in der Marsch
  • Bremerhaven: viele Restaurants und Fischimbisse an den Havenwelten und am Fischereihafen, etwa Fischbuffets mit Matjes, Räucherfisch und Fischbrötchen am Alten Hafen

Übernachten

Etappe teilen: In Elsfleth und Brake findest du Hotels und Pensionen. In Brake sind das zum Beispiel das Parkhotel Brake (zentral, fahrradfreundlich, mittleres Preisniveau) und die Pension am Deich mit ruhiger Lage am Weserufer. Wer in Brake übernachtet, kann am Abend noch zur Insel Harriersand übersetzen. Auf Harriersand gibt es auch einen Campingplatz.

In Bremerhaven: Hotels aller Preisklassen rund um die Havenwelten und in der Innenstadt.

Buche in der Saison vorab. Mehr Tipps im Ratgeber Unterkünfte am Weserradweg.

Praktische Infos

Länge und Wind

Fast 80 Kilometer auf offener Strecke sind ein langer Tag. Gegenwind kann die Fahrzeit stark verlängern. Starte früh oder teile die Etappe.

Bahn

Bahnhöfe gibt es in Bremen, Berne, Elsfleth, Brake, Nordenham und Bremerhaven. Die Strecke Bremen–Hude–Brake–Nordenham wird von der Regio-S-Bahn bedient. So kannst du jederzeit abkürzen. Von Bremerhaven fahren Züge zurück nach Bremen.

Fahrradboxen

Abschließbare Boxen gibt es in Bremen, Elsfleth, Brake und Nordenham.

Fahrradservice und E-Bike

  • Bremen: vollständiger Service, ideal für einen Check vor dem Start
  • Brake und Nordenham: Fahrradgeschäfte mit Werkstatt
  • Bremerhaven: mehrere Fahrradgeschäfte in der Innenstadt
  • E-Bike: Bei Gegenwind steigt der Verbrauch deutlich. Wer die ganze Etappe an einem Tag fährt, lädt in Brake in einer Mittagspause nach.

Deichwege

Einige Abschnitte verlaufen auf geschotterten Deichwegen. Bei Regen können sie rutschig werden. Reifen ab etwa 35 Millimetern oder eine Trekkingbereifung sind empfehlenswert.

Wasser und Kleidung

Nimm im Sommer genug zu trinken mit und das ganze Jahr Regen- und Windkleidung. Auf dem Deich gibt es keinen Schatten.

Schwierigkeit und Kondition

Bewertung: mittel

Nicht wegen Steigungen, sondern wegen der Länge von knapp 80 Kilometern und des oft kräftigen Windes. An windstillen Sommertagen ist die Etappe entspannt, bei Gegenwind eine echte Ausdaueraufgabe. E-Bikes sind hier besonders sinnvoll.

Empfehlung: Früh starten, Mittagspause in Elsfleth oder Brake, Harriersand nur einplanen, wenn du teilst, Ankunft in Bremerhaven am späten Nachmittag.

Häufige Fragen zur Weserradweg Etappe 7

Wie lang ist die Etappe von Bremen nach Bremerhaven? Bis zum Fähranleger in Blexen sind es knapp 80 Kilometer (eigene Messung 79,8 km, offizielle Angabe 78,1 km). Dazu kommt die Fährüberfahrt von 12 Minuten.

Kann ich die Etappe teilen? Ja. Elsfleth und Brake liegen günstig und haben Bahnhöfe und Unterkünfte.

Wie komme ich über die Weser nach Bremerhaven? Mit der Weserfähre von Nordenham-Blexen. Sie fährt werktags etwa alle 20 Minuten und nimmt Fahrräder mit. Mit Rad kostet die Fahrt 4,20 Euro.

Was ist Harriersand? Eine rund elf Kilometer lange Flussinsel vor Brake. Im Sommer fährt die Personenfähre GUNTSIET vom Braker Anleger hinüber.

Gibt es Gegenwind? Häufig. In der Wesermarsch weht der Wind oft aus Westen bis Nordwesten. Plane Zeit ein oder starte früh.

Was ist ein Melkhüs? Ein kleiner Verkaufsstand in der Wesermarsch, an dem es von Mai bis Oktober Milchprodukte aus der Region gibt.

Wo sehe ich Werke von Ludwig Münstermann? Unter anderem in der St.-Matthäus-Kirche in Rodenkirchen und in der St.-Hippolyt-Kirche in Blexen.

Weiterfahrt

⬅️ Etappe 6: Verden – Bremen (57 km)

➡️ Etappe 8: Bremerhaven – Cuxhaven (56 km): die letzte Etappe, am Nordseedeich zur Kugelbake

⬆️ Alle Etappen im Überblick

Alle Angaben sorgfältig recherchiert, sie können sich aber ändern. Öffnungszeiten, Preise und Fährbetrieb bitte vor der Fahrt prüfen.

Quellen

  • TourismusMarketing Niedersachsen: Weser-Radweg, 7. Etappe Bremen – Nordenham/Bremerhaven (78,1 km) (Etappe 7)
  • Stadt Bremerhaven: Weserfähre, Fahrzeiten und Preise (Weserfähre)
  • Wikivoyage: Brake (Unterweser) (Brake)

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